Ein halbes Jahr ist es nun her, seitdem wir während eines Telefonats zwischen München Ostbahnhof und Leipzig-Gohlis die verrückte Idee gefasst haben, unsere eigene Online-Zeitschrift herauszubringen.
Seitdem ist viel passiert. Jeder hat wohl seine eigenen Höhepunkte. Die Liste von Toni beinhaltet den Moment, in welchem der Name festgelegt wurde, die Stunde als sisterMAG geboren wurde und unsere Website live ging. Oder als wir die magische Grenze von 400 Facebook-Likes erreichten und schwesterlich nebeneinander sitzen durften. Für Thea war ein besonderer Moment die erste eMail einer Unbekannten, die ihre Unterstützung anbot und mittlerweile zu einer guten Freundin geworden ist oder auch die eMail mit der finalen .eps-Datei unseres Logos. Wir werden auch nie den verrückten Dezember mit täglichen Adventskalender-Posts, vielen Events und Photoshootings am Heiligabend vergessen.
Unser ganzes Leben hat sich durch sisterMAG verändert. Und dies erst der Anfang. Wir freuen uns jetzt darauf, wenn die erste Ausgabe, die bisher nur in unserem Kopf existiert, endlich visuell Gestalt annimmt. Der Gedanke, eine Community an Gleichgesinnten – offen für Vieles, interessiert an Altbewährtem und Neu-Entwickeltem, immer auf der Suche nach dem Schönen – ist definitiv richtig.
Wir danken Euch allen für die bisherige Unterstützung: jedes Wort – ob kritisch oder begeistert – bedeutet uns viel!
Eure Thea & Toni




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